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                                            MORA-Bioresonanztherapie
                                                  - Dokumentation-



 Medizingeschichtlicher Hintergrund:

Die MORA-Therapie ist eine moderne physikalische Behandlungsweise aus dem Bereich der biokybernetischen Medizin und besteht seit etwa 30 Jahren. In diesem Verfahren werden die Erfahrungen der chinesischen Akupunktur, der Elektroakupunktur nach Voll und der klassischen Homöopathie, wie auch neuere Diagnoseverfahren wie der Elektroakupunktur-Test nach Voll und die Vega-Testmethode aufgenommen und zusammengeführt.

Nachdem lange Zeit die Wirkungsweise der Akupunktur wie auch der Homöopathie rätselhaft und unerklärbar schien, gelingt es heute aufgrund subtiler elektronischer Nachweismethoden, die Grundlagen dieser großen medizinischen Therapierichtungen nachzuweisen. Aufgrund der neueren biophysikalischen Forschung scheint es, dass die biochemische Steuerung im lebenden Organismus auf dem Boden gezielter und geordneter elektromagnetischer Steuersignale erfolgt, und dass ihrerseits alle atomaren Prozesse durch elektromagnetische Schwingungen (Quanten) in Gang gesetzt und begleitet werden. Diese elektromagnetischen Schwingungen sind atomspezifisch und damit auch stoffspezifisch und beeinflussen den Organismus nachdrücklich, wenn sie mit ihm konfrontiert werden. Diese Beeinflussung ist an den Elektroakupunktur-Punkten nach der Messmethodik nach Voll bzw. der BFD-Methode nachweisbar und reproduzierbar. Die Energiegrößen die-ser Quanten sind so klein, dass sie bislang nicht mit elektrischen Messgeräten gemessen, vielmehr nur durch Veränderungen bestimmter biophysikalischer Parameter, wie z. B. des Hautwiderstandes, nachgewiesen werden können.

Homöopathika bis in die höchsten Potenzen reagieren bei diesen Medikamententestungen am menschlichen Körper genauso signifikant wie Stoffe viel höherer Konzentration.
Damit scheint festzustehen, dass ein Teil der Medikamentenwirkung offenbar allein auf einer biophysikalischen Ebene abläuft  und dass das lebende System außerordentlich empfindlich auf sehr feine physikalische Informationen einer zuträglichen bzw. unverträglichen Substanz mit Veränderung des Hautwiderstan-des und später auch mit Veränderung der biochemischen Steuerung reagiert.

Zusammenfassend ist folgendes zu sagen: Neuere Forschungen haben ergeben, dass innerhalb des lebenden Körpers gezielte und kodierte elektromagnetische Schwingungen, so genannte  Biophotonen, vorhanden sind, die ihrerseits bestimmte biochemische Reaktionen steuern, aus den Zellen heraustreten und in den Nachbarzellen Resonanzvorgänge auslösen (Popp). Diese Biophotonen sind nur im lebenden Organismus nachweisbar und verschwinden nach dem Absterben.
Außerdem gibt es in der Umwelt durch Energieflüsse wie auch durch atomare Prozesse zahllose elektromagnetische Schwingungen, die auf den lebenden Organismus einwirken und dort zum Teil ebenfalls zu Resonanz- und Biophotonen-Vorgängen führen. Sie können belebend aber auch störend in die Steuerungssysteme des Lebewesens eingreifen . Physikalische Reize werden an der Hautoberfläche in biophysikalische Steuerungssignale umgewandelt und beeinflussen dadurch mehr oder weniger stark die Lebensvorgänge im Inneren des Körpers (Wirkungsmechanismus der physikalischen Therapien).
Materielle Stoffe aller Art wirken chemisch wie auch biophysikalisch, wobei offenbar sehr kleine Energiegrößen ausreichen (Homöopathie), um den lebenden Organismus wirksam zu beeinflussen.

Der Arzt Dr. Franz Morell, neben seiner humanmedizinischen Tätigkeit ein versierter Homöopath und Elektroakupunkteur nach Voll, führte in jahrelanger Forschungsarbeit Untersuchungen durch, die bewiesen haben, dass Medikamentenschwingungen wie andere elektromagnetische Schwingungen wirken (Übertragbarkeit mittels eines Sender-Empfänger-Systems), und dass bestimmte herausgefilterte Frequenzbereiche dieser Schwingungen mit bestimmten definierten homöopathischen Potenzen des gleichen Stoffes übereinstimmen. Er konnte weiter nachweisen, dass die elektronische Übertragung der Medikamentenschwingungen auf den Patientenkörper in diesem Organismus die gleiche biochemische Reaktion auslöst, wie wenn man dem Patienten das Medikament über den Mund oder die Blutbahn verabreicht.

Mit diesen grundsätzlichen Erkenntnissen öffnete sich das Tor zu einem völlig neuen Therapieansatz, nämlich der MORA-Therapie.

Aus der MORA-Therapie heraus haben sich seit den achtziger Jahren apparativ ähnliche Verfahren entwickelt, die nach dem gleichen Grundprinzip funktionieren. Für diese vergleichbaren Methoden wurde der Begriff “Bioresonanztherapie” erfunden.

Das MORA-Prinzip:

Von diesen Erkenntnissen ausgehend entwickelte Dr. Morell zusammen mit dem Elektroniker Erich Rasche in der Mitte der 70er Jahre das erste MORA- Gerät.
Die Grundkonzeption des MORA-Gerätes besteht darin, dass körpereigene elektromagnetische Schwingungen von der Körperoberfläche des Patienten abgegriffen, in einem elektronischen System nach optischer Entkoppelung sortiert und moduliert und dann als therapeutische Signale zurückgegeben werden. Dabei lassen sich diese Signale durch einen so genannten Molekularsaugkreis aufgrund biologischer Resonanzvorgänge in physiologische bzw. unphysiologische Schwingungsinformationen aufteilen und getrennt weiter verarbeiten. Unphysiologische, das heißt pathologische, von Krankheitsprozessen ausgehende Schwingungsinformationen werden phasengleich invertiert, das heißt elektronisch umgedreht, und neutralisieren, wenn sie in den Körper zurückgegeben werden, die dort vorhandenen pathologischen Informationen.

Über das MORA-Gerät wird keine Fremdenergie angeboten. Es fließt kein Ohm'scher Strom. Das Gerät dient lediglich zur elektronischen Filterung und Modulation körpereigener Schwingungsinformationen und bildet mit dem Patientenkörper während der Behandlung einen kybernetischen Regelkreis. Im Prinzip werden durch die Therapie die im Patientenkörper vorhandenen elektromagnetischen Schwingungen sortiert und in Richtung des physiologischen Informationsspektrums verändert. In der Folge der Behandlung ändert sich über die geänderten Steuersignale auch die vorher durch die Krankheit beeinflusste Biochemie mit Besserung der subjektiven und objektiven Krankheitszeichen.

Diagnostischer Ansatz:

Die MORA-Therapie ist, wie bereits ausgeführt, aus den Erkenntnissen der Homöopathie und besonders der Elektroakupunktur hervorgegangen. Die Diagnostik der MORA-Therapie entspricht der Elektroakupunkturmessung nach Voll im Zusammenhang mit der Medikamententestung und der Vega-Testmethode, die ebenfalls technisch eingearbeitet ist.
Neben dem Therapieteil verfügt das Gerät über einen Messteil, der die für die oben genannte Methoden typische Messanordnung enthält. Darüber hinaus können mit dem Gerät für den Zahnarztbereich Mundstrommessungen (Spannung, Stromstärke) durchgeführt werden.

Das MORA-Gerät erlaubt eine neue Form der Testung elektromagnetischer Belastung (Elektrosmog). Nach Aschoff  weist elektromagnetisch belastetes Blut  überwiegend linksdrehende Schwingungsinformationen auf, während normales, nicht belastetes Blut physikalisch rechtsdrehend wirkt. Durch eine linksgewendelte Antenne (Drehungstester) lassen sich linksdrehende Schwingungsinformationen aus einem Bluttropfen aufnehmen und weiter verarbeiten.
Beim Testvorgang wird nun Patientenblut in eine linksdrehende Spirale eingebracht und die aufgenommene Schwingungsinformation invertiert durch das MORA-Gerät dem Patientenkörper angeboten. Bei einer elektromagnetischen Belastung normalisieren sich die gemessenen Akupunkturpunkte so nachdrücklich, dass eine exakte diagnostische Bewertung möglich ist.

1985 entwickelte Dr. Morell im Rahmen der MORA-Entwicklung eine neue Allergiediagnostik. Allergische Patienten weisen im Normalfall stark erhöhte Akupunkturmesswerte auf, wobei bestimmte Akupunkturmeridiane in ihrer Meßaussage besonders charakteristisch sind. Bietet man dem Patientenkörper Informationen eines vermuteten Allergens in invertierter Form (also phasengleich und elektronisch gegengesteuert) an, so wird sich der Akupunkturpunkt signifikant zur Norm verbessern. Man kann ohne Belastung des Patienten mühelos eine große Anzahl von Medikamenten, Nahrungsmitteln und potentielle Allergene aller Art zum Test anbieten und schnell signifikante Aussagen zur Allergie erreichen.

Gegenüber der Schulmedizin bietet die MORA-Diagnostik den großen Vorteil, dass ohne Belastung des Patienten wesentlich empfindlicher und trotzdem aussagekräftiger diagnostiziert werden kann, als dies mit den jetzigen Möglichkeiten der Labormedizin, der Röntgenheilkunde oder Ultraschall-diagnostik möglich ist. Die Informationsebene ist der feinstoffliche Bereich, der über die Anatomie weit hinaus in die psychovegetative Ebene hinein wirkt und damit die Früherkennung von Krankheiten erlaubt. die sonst nicht fassbar sind. Dabei können die aufgefangenen Signale beliebig verstärkt bzw. abgeschwächt und verschieden moduliert, z. B. invertiert, werden, wodurch die Aussagefähigkeit erhöht wird. Bei der Allergietestung ist der  Umgang mit körperunverträglichen Signalen möglich, ohne den Patienten dadurch zu belasten.

Ein besonderer Vorteil der MORA-Diagnostik liegt in der neuartigen Möglichkeit der Testung von Allergenen. Gegenüber anderen Testmethoden ist es möglich, Substanzen aller Art aus der Umgebung des Patienten direkt zur Testung heranzuziehen,  ohne dass man auf  vorgefertigte Testsubstanzen zurückgreifen muss. Ein weiterer Vorteil ist die nicht belastende und schmerzfreie Testtechnik mit einer Niederdruckelektrode, besonders geeignet für die Kinderbehandlung.


Schlussfolgerungen:

Wie bereits ausgeführt, werden bei der MORA-Therapie körpereigene Schwingungsinformationen mit außerordentlich kleiner Energiegröße verwendet, die offenbar mit den Messwerten an den Elektroakupunkturpunkten, die ja im mV-Bereich gemessen werden, direkt korrespondieren. Die Akupunkturpunkt-Testung nach Voll erlaubt eine relevante Aussage über den Zustand des Organismus und der einzelnen Meridiane und damit eine Voraussetzung für die individuelle Einstellung des MORA-Gerätes zur Therapie.
Das MORA-Gerät ist so konzipiert, dass sehr viele verschiedene Funktionseinstellungen möglich sind, um den vom Patienten in das Gerät eingehenden Informationsfluss nicht nur nach dem Anteil der physiologischen und pathologischen Schwingungen zu sortieren, sondern darüber hinaus einzelne Frequenzbereiche auszublenden, Frequenzbereiche nacheinander anzubieten und variable Verstärkungen oder Abschwächungen vorzunehmen.

Es ist aufgrund einer bestimmten Einstellungstechnik möglich, das Gerät in seinen variablen Stellgrößen so auf einen gestörten Meridian auszurichten, dass nach der Behandlung nicht nur der Meridian sondern darüber hinaus die Mehrzahl anderer pathologischer Messpunkte zum Normbereich ausgeglichen sind (optimale Einstellung nach Scott-Morley).

Grundsätzlich wird zu Beginn und zum Ende jeder MORA-Therapie eine Akupunkturpunkt-Messung vorgenommen. Damit erhält der Therapeut eine Aussage über die Effektivität seiner Behandlung. Die Messwerte sind dokumentierbar und erlauben im Zusammenhang mit den Messwerten späterer Behandlungen Aussagen über die Krankheitsprognose, Krankheitszusammenhänge und ähnliches.

Therapeutische Grundidee:

Die therapeutische Grundidee der MORA-Therapie besteht in der Verwendung körpereigener, also individueller  Schwingungsinformationen zur Ver-besserung der biophysikalischen Steuerung und mittelbar zur Verbes-serung der biochemischen Regulation.

Die Therapie mit körpereigenen elektromagnetischen Schwingungen benutzt keine Fremdenergie, sondern allein die ungerichteten biophysikalische Informationen des Patienten, die beim Eintritt in das Gerät optisch entkoppelt werden, so dass jeglicher Stromfluss im Patienten bei der Therapie unterbleibt. Dadurch ist die Behandlung mit vergleichbaren Therapien, die Akupunkturpunkte mit Reizströmen beeinflussen, nicht vergleichbar.
Aufgrund der Verwendung körpereigener Schwingungsinformationen entspricht die Behandlung auf elektronischer Ebene einer Isopathie und bei Nutzung bestimmter Frequenzbereiche einer elektronischen Homöopathie (ELH).

Die MORA-Therapie wird üblicherweise in 2 Schritten durchgeführt. Zunächst erfolgt eine Grundbehandlung des gesamten Systems, wobei die Innenflächen der Hände und die Fußsohlen als Korrespondenzfelder für die Ein- und Ausgangselektroden nach bestimmten Prinzipien verwendet werden. Daran schließt sich eine lokale Therapie an, in der gestörte Meridiane einzeln bzw. bestimmte Körperzonen (Head'sche Zonen, Neuralzonen, bestimmte erkrankte anatomische Bereiche etc.) behandelt werden.
Aufgrund der technischen Konzeption lassen sich zu der eigentlichen MORA--Therapie mit patienteneigenen Schwingungen folgende Therapievarianten hinzufügen:


a.)   Zusätzliche Einschwingung der Signale von Körpersäften wie Blut, Speichel, Stuhl, Urin.

b.)   Zusätzliche Einschwingung von Medikamenten, Informationen nach vorheriger Austestung.

c.)   Zusätzliche Einschwingung von Allergeninformationen zur Behandlung von Allergien.

d.)   Zusätzliche Einschwingung von Medikamenten- oder Farbinformationen.

e.)   Mit einer speziellen Sonde können Störfeldbehandlungen und besonders  Narbenentstörungen, analog zur Neuraltherapie, durchgeführt werden.


Charakteristik des Therapeutikums:

Die Charakteristik der MORA-Therapie lässt sich grundsätzlich in 2 Punkte aufgliedern:

- Die MORA-Therapie mit der Behandlung durch körpereigene elektromagnetische Schwingungen ist völlig neuartig und trotz der Entwicklung aus bekannten Naturheilmethoden eigentlich mit diesen Methoden nicht vergleichbar. Sie ist am ehesten als eine Isotherapie und, mit Schwerpunkt auf die Behandlung mit bestimmten Frequenzbändern, auch als elektronische Homöopathie zu bewerten.

- Die MORA-Therapie verbindet über ihr Grundkonzept hinaus, aufgrund ihrer vielfältigen technischen Möglichkeiten, zahlreiche bewährte Verfahren der Diagnostik und der Therapie miteinander und lässt sie wahlweise zusammen mit der Therapie mit körpereigenen Schwingungen zum Einsatz kommen. Damit werden alle Erfahrungen der Elektroakupunktur nach Voll, der Medikamententestung, der Nosodentherapie, der Therapie mit Organsubstanzen, der Arzneimittellehre wie auch der klassischen Akupunktur und der Homöopathie mit einbezogen und lassen sich vom Therapeuten wahlweise mit anwenden.

- Die Steuerungsstrukturen im menschlichen Körper sind außerordentlich kompliziert und können auf vielfältige Weise gestört sein. Neben dem Einsatz körpereigener elektromagnetischer Schwingungen empfiehlt sich bei fortgeschrittenen Krankheitsprozessen oft die zusätzlich Einschwingung von bestimmten Medikamenten, Nosoden oder Farben, wie auch die Behandlung bestimmter Akupunkturpunkte bzw. ganze Akupunkturmeridiane nach speziellen Gesetzmäßigkeiten wie z. B. der chinesischen  5-Elemente - Lehre.

- Die MORA- Therapie bietet eine hervorragende Ergänzung zur Schulmedizin, ohne diese zu ersetzen. Diagnostik und Therapie finden auf der feinstofflichen Ebene statt, die von der Schulmedizin nicht diagnostiziert bzw. therapiert werden kann und erreicht somit Krankheiten, die von der Schulmedizin nur mangelhaft oder gar nicht erreicht werden können.

-  Die MORA-Therapie zielt darauf ab, die biophysikalischen Steuerebenen zu regularisieren und die Körperabwehr insgesamt anzuregen und zu stärken. Sie greift sowohl im somatischen wie auch im psychovegetativen Bereich ein, wie dieses viele praktische Erfahrungen beweisen. Der Einsatz der Therapie geschieht systemisch wie auch lokal bezogen und nutzt in gleicher Weise die Meridianlehre wie auch die Lehre der Anatomie und Pathologie. Gegenüber anderen Naturheilverfahren ist die MORA-Therapie aufgrund ihrer logischen physikalischen    Konzeption leicht erlernbar, mit vielfältigen naturheilkundlichen Erfahrungen zu verknüpfen und in einer Arztpraxis zeitsparend und effektiv durchzuführen. Die Computerisierung des Gerätes erlaubt eine logische Therapieplanung mit anschließender Dokumentation der Patientendaten.

Indikationen und Kontraindikationen:

Die Indikationen der MORA-Therapie umfassen grundsätzlich alle Erkrankungen die auf Störungen im Bereich der Steuerungsebenen beruhen und die im anatomischen Bereich noch keine irreversiblen Defekte hinterlassen haben. Besonders wirksam ist diese Therapieform bei Infektionskrankheiten,  Allergien,  Autoimmunkrankheiten, Erkrankungen der Zähne, Erkrankungen des rheumatischen Formenkreises, Schmerzzustände aller Art,  Stoffwechselkrankheiten mit Ausnahme von ererbten Enzymdefekten und Hautkrankheiten.

Gute Linderung bringt die MORA-Therapie auch bei fortgeschrittenen degenerativen Erkrankungen mit schweren körperlichen Defekten und bei manchen neurologischen Erkrankungen, bei denen es gelingt, die neurologischen Ausfälle, z. B. bei apoplektischen Insulten, einzugrenzen und abzuschwächen. Die Wirksamkeit der MORA-Therapie bei der Be-handlung der multiplen Sklerose, Krebsleiden und Immunschwäche etc. ist bislang nicht abschließend geklärt.

Die Kontraindikationen für die MORA-Therapie sind gegeben durch akutmedizinische Erkrankungen, die in ihrem Schweregrad und der Schnelligkeit des Krankheitsablaufes keinen Therapieversuch erlauben und eine sofortige akutmedizinische Intervention erforderlich machen.
Dem gegenüber ist die MORA-Therapie bei allen chronifizierten Krankheitszuständen, die der Schulmedizin nicht zugänglich sind, indiziert, da es mit dieser individuellen Regulationstherapie oftmals, auch nach Ansatz einer längeren Therapiezeit, möglich ist, scheinbar irreversible Krankheitszustände zu verändern und die Körperabwehr entscheidend zu verbessern.

Die MORA-Therapie ist aufgrund der extremen kleinen Energiegrößen, die verwendet werden, praktisch nebenwirkungsfrei und kann keine irreversiblen Schäden setzen. Wie bei verwandten Therapien kann es zu Erstverschlimmerungen kommen, die aber schnell wieder abklingen. Aufgrund der ausgefeilten Mess- und Testtechnik sind Behandlungsfehler einzugrenzen.

Erfolge und Wirksamkeitsnachweis:

Die MORA-Therapie wird seit 30 Jahren in vielen tausenden Arztpraxen wie auch Praxen von Heilpraktikern im In- und Ausland betrieben. Es liegen zahlreiche Erfahrungsberichte vor, die auf den jährlichen Fortbildungsveranstaltungen und Symposien vorgetragen werden. Aufgrund der Konzeption der einzelnen Praxen sind bislang relativ wenige wissenschaftliche Studien mit statistischer Untersuchung erfolgt. Zum Thema Bioresonanz bestehen bislang 14 Human- bzw. Tier- und Pflanzenstudien mit überwiegend positiven Nachweis der Wirksamkeit der Bioresonanztherapie.
MORA-Super ist mit einer Computerschnittstelle ausgerüstet und erlaubt regelmäßige Patientendokumentationen, die die notwendigen wissenschaftlichen Untersuchungen unterstützen.

1998 erfolgte eine orientierende Untersuchung durch Dr. rer. nat. Michael Galle zur experimental-biologischen Überprüfung der Hypothesen zur Bioresonanz von Franz Morell, die als therapeutischer Leitfaden zur MORA-Therapie dienen. Ich verweise besonders auf sein Buch: ”MORA-Bioresonanztherapie .....und sie funktioniert doch” aus dem Verlag pro medicina, Wiesbaden.

Aussagen über die Verbreitung der Therapie:

Die MORA-Therapie wurde Mitte der 70er Jahre von Dr. Morell in der Bundesrepublik Deutschland entwickelt. Mittlerweile wird die MORA-Therapie in den Niederlanden, Belgien, Frankreich, der Schweiz, Spanien, Österreich, Italien, Ungarn, Polen, Russland, den Vereinigten Staaten, in Südafrika, Südkorea, China und in Australien durchgeführt. In vielen dieser Länder gibt es wie in Deutschland Arbeitsgruppen, die regelmäßig in der MORA-Therapie ausbilden. Interna-tionale Ärztegesellschaften gibt es in Frankreich/Belgien, Italien, Spanien, Ungarn und Deutschland.

Quellennachweis:

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Bischof, M.: MORA- und MORA-Super, Therapie im biogenen Informationsbereich, Bioenergetik Nr. 7, August/September 1988.

Bischof, M.: Biophotonen, Verlag Zweitausendeins , Frankfurt/M.

Endler, P.C. und Schulte, J. (Hrsg.): Homöopathie - Bioresonanz, Maudrich Verlag Wien.

Galle, M.: Orientierende Untersuchung zur experimental-biologischen Überprüfung der Hypothesen zur Bioresonanz von Franz Morell, die als therapeutischer Leitfaden der MORA-Therapie dienen. Medtronik Eigenverlag, Friesenheim.

Galle, M.: MORA-Bioresonanztherapie.... und sie funktioniert doch; Verlag pro medicina, Wiesbaden

Herrmann, E.: Das MORA-Praxisbuch, Haug Verlag , Heidelberg 1998

Herrmann, E.: MORA, ein Therapiekonzept der sanften Medizin, Therapeutikon, März 1990.

Herrmann, E.: MORA - in der Rheumatologie, Erfahrungsheilkunde, Band 38, Heft 9, September 1989.

Ludwig, W.: Biophysikalische Diagnose- und Therapie im ultrafeinen Energiebereich. Erfahrungsheilkunde Hefte 2 bis 4 1983.

Morell, F., Rasche, E.: Drahtlose Übertragung elektromagnetischer Schwingungen des Medikaments. Internat. Gesellschaft für Elektroakupunktur, Freudenstadt 1976.

Morell, F.: MORA-Therapie, patienteneigene und Farblichtschwingungen, Konzept und Praxis, Haug-Verlag, Heidelberg 1987.

Morell, F.: 10 Jahre MORA-Therapie, Erfahrungsheilkunde, Band 37, Heft 3, März 1988.

Popp, F.-A.: Biologie des Lichts: Grundlagen der ultraschwachen Zellstrahlung, Paul-Parey-Verlag, 1984.

Popp, F.-A.: Neue Horizonte der Medizin, Haug-Verlag, Heidelberg, 1983.

Popp, F.-A.: Bericht an Bonn, Ergebnisse eines Forschungsauftrages zum Wirksamkeitsnachweis der Homöopathie, VGM-Verlag.

Rasche, E.: MORA-Einstieg in die elektronische Homöopathie, 5. Teninger Seminar, April 1989.

Smith, C. W.: Elektromagnetic Phenomena in Living Biochemical Systems. Proc. 6 Annual Conference IEEE Engineering in Medicine and Biology Society, September 15.-17. 1984.


Die MORA-Therapie ist bislang wissenschaftlich nicht anerkannt und damit nach der Gebührenordnung für Ärzte nicht abrechnungsfähig. Die Leistungen werden zur Zeit privat abgerechnet und von verschiedenen Krankenkassen und Privatversicherungen, teilweise auf Antrag, anerkannt. Die wissenschaftliche Anerkennung wird angestrebt. Die Gesellschaft organisiert regelmäßige Aus- und Weiterbildungsveranstaltungen für die MORA--Therapeuten und ermöglicht in einem zweijährlich stattfindenden Symposium Beiträge und Kontakte durch Therapeuten die mit MORA-ähnlichen Therapieformen im Bereich der biokybernetischen Medizin arbeiten.

Organisation

1990 wurde die Internationale Ärztegesellschaft für biokybernetische Medizin in Bad Homburg gegründet. Die Gesellschaft hat sich zum Ziel gesetzt, die biokybernetische Medizin und in diesem Rahmen die MORA-Therapie zu erforschen, zu lehren und zu verbreiten. Die Gesellschaft sieht sich als Plattform zur Diskussion und Zusammenführung verwandter Heilmethoden und will dazu beitragen, diese Methoden der biokybernetischen Medizin mit der Schulmedizin zu verbinden. Das Ziel ist weiter die qualitative Ausbildung der MORA-Therapeuten und die Aktualisierung des Wissenstandes in Form von Symposien, Workshops, Fachtagungen und Veröffentlichungen. Durch ein Ausbildungs- und Prüfungssystem wird die sachgerechte Handhabung der MORA-Therapie sichergestellt.

Die Gesellschaft ist mit vielen Gesellschaften gleichen Namens in den Nachbarländern verbunden und Mitglied der Hufelandgesellschaft. Die Behandlungsziffern sind im Hufelandverzeichnis aufgeführt.

1. Vorsitzender : Dr. med. Jürgen Nienhaus, FA für Innere Medizin, Naturheilverfahren
                         Schloßstr.14 ,   45468 Mühlheim/Ruhr

2. Vorsitzender:  Dr. med. dent. Karl-Heinz Böhm, Zahnarzt ; Wörthseestr. 29, 82237 Wörthsee

Sitz der Gesellschaft: Schloßstr.14 ,   45468 Mühlheim/Ruhr (Dr. med. Jürgen Nienhaus)

Bezüglich weiterer wissenschaftlicher Aufsätze und Stellungnahmen wenden Sie sich bitte an Dr. rer. nat. Michael Galle : www.institut-biophysikalische-medizin.de   !


Galle Bioresonanz Review09.2006.doc