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                             Geopathie und elektromagnetische Belastung 

Der Begriff „Geopathie“ umfasst  wie der Begriff „Erdstrahlen“ alle energetischen Phänomene, die auf Grund der natürlichen Energieverteilungen der Erde   bei langdauerndem Einfluss zu messbaren Störungen im Bereich der Biosysteme wie Pflanzen, Tiere, Menschen führen können. Besonders bekannt sind das Phänomen der Wasserader mit begleitenden Abstrahlungen sowie die magnetischen Gitterlinien (Curry-Gitter, Hartmanngitter etc.). Diese Einflüsse lassen sich durch Rute oder Pendel gut erfassen.

In der heutigen Zeit sind zusätzlich vielfältige energetische Einflüsse aus dem Bereich der künstlichen elektromagnetischen Felder in Form von Hausstrom, statischen elektrischen und/oder magnetischen Felder  im Wohnbereich, Mobilfunk, Radar u.a. hinzugetreten, die sich durch physikalische Messgeräte bei der baubiologischen Hausuntersuchung einerseits und am Menschen mit Hilfe des Bioresonanz-Phänomens andererseits gut nachweisen lassen. Die Übereinstimmung des Blutdrehungstestes mit der MORA-Bioresonanzuntersuchung und der baubiologischen Untersuchung vor Ort ist frappierend. So lässt sich eine baubiologische Sanierung am Patienten ebenfalls gut messtechnisch beweisen abgesehen von der subjektiven und objektiven klinischen Besserung.

Unser Körper kann normalerweise diese technischen Störgrößen, die über den  Tag aufgrund unseres Standortwechsels variieren, ausreichend aussteuern, so dass eine Belastung nicht nachweisbar ist. Kommt es dagegen über Monate und Jahre zu einer ununterbrochenen Belastung über 24 Stunden durch   elektromagnetische Felder ohne  die Möglichkeit der biologischen Regeneration, so kann der Körper nicht mehr genügend aussteuern, und es kommt zu physikalischen und später biochemischen Entgleisungen. Diese Belastungen sind  durch Bioresonanz-Teste am Körper des Patienten nachweisbar. Die Nachweisteste stehen in hoher Übereinstimmung  mit den baubiologischen Befunden und sind nach Abstellen der entsprechenden Störstrahlungen nicht mehr positiv zu messen.

Grundsätzlich sind alle chronischen elektromagnetischen Belastungen des Körpers begleitet von Unverträglichkeiten / Allergien gegenüber Nahrungsmitteln und anderen Stoffen,  massiven Veränderungen des Säure-Basen-Haushaltes und vielfachen gutartigen und bösartigen Erkrankungen, die mit anderen Diagnose- und Therapieansätzen nicht richtig fassbar und und nicht erfolgreich zu therapieren sind. Bei Krebserkrankungen werden immer elektromagnetische Überlastungen aufgrund natürlicher oder künstlicher Phänomene gefunden.

Entsprechend meinen langjährigen Praxiserfahrungen stehen die chronischen Krankheiten häufig  im Zusammenhang mit langzeitigen, elektromagnetischen  Belastungen. Die Tendenz ist zunehmend. Im Falle ungeklärter, therapeutisch nicht gut beeinflussbarer Erkrankungen sollte immer auch an eine elektromagnetische Belastungssituation, oft verschärft durch gleichzeitige chemische Umweltbelastungen, gedacht werden. Diese Belastungsmöglichkeiten lassen sich  durch baubiologische Untersuchungen gut abklären und entsprechend beseitigen mit anschließender Besserung bzw. besserer therapeutischer Ansprechbarkeit des Krankheitsgeschehens.

Es folgt ein Aufsatz des Baubiologen Maes über den Werdegang u, den heutigen Umfang und die Bedeutung baubiologischer Untersuchungen:


Maes Umweltmedizin