Jeder Mensch ist Parasiten ausgesetzt und nimmt fortwährend entsprechende Erreger aus der Umgebung in seinen Körper auf. Der gesunde Organismus wird mit diesen Parasiten mit Hilfe seines Immunsystems gut fertig, so dass zunächst keine chronischen Krankheiten entstehen. Durch eine Schwächung infolge von elektromagnetischen Überlastungen, Störfeldern, Allergien, Vorerkrankungen u.a. - aber auch durch die andauernde Aufnahme bestimmter Lösungsmittel, wie z.B. Propylalkohol und Toluol - können sich die Erreger im Körper behaupten und führen durch die andauernde toxische Belastung des Immunsystems zu chronischen Erkrankungen bis hin zum Krebs. Diese Erkrankungen lassen sich nur entscheidend bessern, wenn die Ursachen der Immunbelastung - also auch die Parasiten - aufgefunden und beseitigt werden.
Chronische wie auch bösartige Erkrankungen können nach dem gleichen Prinzip aufgrund ganz unterschiedlicher Ursachen entstehen, die oft über lange Zeit vielfältig miteinander verknüpft sind. So bilden die Parasiten nicht die einzige, aber eine sehr wichtige Ursache für derartige Erkrankungen, die sich zudem sehr gut nachweisen und schonend beseitigen lassen .
Die amerikanische Biophysikerin und Naturheilärztin Dr. H. R. Clark hat in den vergangenen Jahren herausgefunden, dass offenbar zahlreiche Viren, Bakterien, Pilze, Ein- und Mehrzeller weit mehr für die Verursachung und Unterhaltung chronischer Erkrankungen - bis hin zu bösartigen Erkrankungen - verantwortlich gemacht werden müssen, als dies die Lehrmedizin bislang berücksichtigt hat. Diese Parasiten sind mit den üblichen Labormethoden nur schwer - oft gar nicht - nachzuweisen und spielen aus diesem Grunde bei den diagnostischen Überlegungen der Mediziner bislang nur eine untergeordnete Rolle. Sogenannte „Breitband“-Antibiotika mit einer über lange Zeit beeindruckenden Wirksamkeit schienen eine exakte Parasitendiagnostik überflüssig zu machen.
Clark nutzte für ihre Untersuchungen eine Bioresonanz-Testmethode, den sogenannten Syncrometer.
Bioresonanz beschreibt ein Phänomen der Natur, nach dem Lebewesen in der Lage sind, mit Hilfe von Resonanzen - also auf physikalischen Wege - chemische Stoffe bzw. Stoffgemische wie zum Beispiel Makromoleküle oder Molekülkomplexe (Zellstrukturen) zu erkennen und deren Einfluss auf das eigene System zu bewerten.
Dr. Voll hatte in den 50-iger Jahren herausgefunden, dass bestimmte Hautareale beim Menschen, die den von den Chinesen beschriebenen Akupunkturpunkten entsprechen, bei einer elektrischen Widerstandsmessung einen signifikant anderen Hautwiderstand aufweisen als die Hautumgebung und dass die Höhe des gemessenen Widerstandes an den definierten Punkten eine Aussage über den funktionellen Zustandes des mit dem Messpunkt korrelierenden Organsystems zulässt (EAV). Diese Messwertgröße ändert sich schlagartig, wenn man den Körper mit Substraten in Verbindung bringt, die die Ordnung der Körperregulation verbessern (z. B. Spurenelemente, Vitamine, geeignete Medikamente etc.) oder schwächen (z.B. Allergene, Parasiten, unverträgliche Medikamente etc.).
Dr. Morell und Ing. Erich Rasche fanden gemeinsam in langen Untersuchungsreihen heraus, dass der Übertragungsmodus zwischen dem chemischen Substrat und dem Biosystem elektromagnetischer Natur sein muss. Offenbar geben alle Atome atomspezifische, elektromagnetische Schwingungen ab, welche das Biosystem erkennen und beurteilen kann, also auch das Schwingungsmuster von atomaren Komplexen. Diese Schwingungen lassen sich zur Therapie elektronisch manipulieren und führen derartig verändert im lebenden System zu voraussagbaren Reaktionen im physikalischen und - wie die Erfahrung gelehrt hat – mittelfristig auch im biochemischen Bereich. Auf diesen Erkenntnissen beruht die Methode der MORA-Bioresonanztherapie, mit der sich zahlreiche chronische Erkrankungen heute sehr gut diagnostizieren und anschließend erfolgreich behandeln lassen.
Die Mora-Bioresonanztherapie nutzt die EAV-Testmethode zur Diagnostik. Mit dieser Testmethode ist es hervorragend möglich, Belastungen durch Substanzen aller Art also auch durch Bakterien, Viren, Pilze etc. exakt nachzuweisen. Es ist lediglich notwendig, dem Körper das entsprechende Substrat oder deren Schwingungsmuster anzubieten und dabei direkt entsprechende Punktmesswerte zu messen.
Mittlerweile stehen umfangreiche Testsätze zur Verfügung - für das MORA–Bioresonanzgerät ein umfangreicher Katalog von abgespeicherten Schwingungs-informationen in einem besonderen Modul (Interface) -, die schnell und für den Patienten unbelastet getestet werden können. In diesen Katalog findet sich eine große Zahl der am häufigsten gefundenen Pilze, Viren, Bakterien, Ein- und Mehrzeller.
In den USA gibt es seit den 30-iger Jahren des zwanzigsten Jahrhunderts zahlreiche Erfahrungen mit der positiven Wirkung von Schwachströmen mit niedrigen Frequenzen auf den menschlichen Körper. Herauszuheben sind die hervorragenden Erfahrungen zum Beispiel von Rife (1934) und Beck (1994).
Nach Rife werden zum Beispiel empirisch herausgefundene Frequenzen zwischen 1 und 10.000 Hz in bestimmten zeitlichen Abfolgen und Zuordnungen je nach der Art der Krankheit auf den Körper abgegeben und damit im klassischen Sinne als Reiztherapie zur Verbesserung der Immunsituation genutzt. Er nutzt Sinuswellen im Schwachstrombereich ( 9 Volt; bis 10 mA). Entscheidend ist die Information nicht die Stromstärke
Beck nutzt in seiner Therapie deutlich höhere Stromstärken ( bis 42 Volt; bis 100 mA) bei sehr niedrigen Frequenzen 1 bis 100 Hz und wechselnd positiven und negativen Rechteck-Impulsen (Blutzappen). Er nutzt den Strom wie eine klassische Elektrotherapie, bei der im wesentlichen Die Stromstärke und nicht die Frequenz die entscheidende Rolle spielt.
Im Gegensatz dazu hat Clark in langen Untersuchungsreihen herausgefunden, dass die unterschiedlichen Parasiten Resonanzfrequenzen etwa im Bereich 30 kHz - 900 kHz abgeben und dass es möglich ist, durch Abgabe von schwachen Strömen in ihrem spezifischen Frequenzbereich die ausgetesteten Parasiten aus dem Körper zu entfernen. Bei diesen Untersuchungen stellte sich heraus, dass zum Beispiel Schimmelpilze eine ganz andere Resonanzfrequenz aufweisen als Bakterien oder Mehrzeller, wobei auch zwischen den einzelnen Arten der Bakterien unterschiedliche Resonanzfrequenzen gefunden worden sind.
Nach der Behandlung sind diese behandelten Parasiten durch Bioresonanztestungen bzw. Syncrometer nicht mehr nachweisbar bei entsprechender subjektiver und objektiver Symptomverbesserung.
Diese Untersuchungen und Behandlungsergebnisse entsprechen den Erfahrungen in der MORA-Bioresonanztherapie. Auch hier ist es hervorragend möglich, die Resonanzfrequenzen der Viren, Bakterien und Pilze aus der ELH (elektronisch-homöopathische Testsätze in dem Interface) zur Behandlung einzusetzen und die entsprechenden Erreger dauerhaft zu eliminieren. Bei Ein- und Mehrzellern funktioniert dies erfahrungsgemäß nicht so gut. Es scheint, dass der elektromagnetische Reiz nicht ausreicht, diese komplizierter organisierten biologischen Systeme zu eliminieren.
Doch zurück zu der Zapperbehandlung von Clark:
In dem Behandlungsgerät von Clark, einem Frequenzgenerator, der später als Zapper bezeichnet worden ist, war zunächst ein Gleichstrom von 9 Volt mit der speziellen Parasiten-Resonanzfrequenz als Sinuswelle moduliert worden, die einige Minuten mit Hilfe von zwei Elektroden auf den Patientenkörper übertragen wurde. Da bei den Untersuchungen besonders zu Beginn der Therapie erfahrungsgemäß viele unterschiedliche Erregertypen im Patientenkörper getestet werden, war es ein sehr umständliches Verfahren, die einzelnen Erregertypen mit den jeweils eigenen Resonanzfrequenzen gewissermaßen durch einen „gezielten Büchsenschuss“ zu eliminieren. In der Folge wurde dann zur besseren Handhabung der klassische Clark-Zapper mit 9 Volt Ausgangsspannung und einer Universalfrequenz von 33 kHz mit positiven Rechtseckimpulsen entwickelt, der als „Schrotschuss“ viel schneller eine gute Wirkung zeigte (bis 10 mA).
Clark hat herausgefunden, dass durch die Behandlung mit Rechteck-Impulsen in einem relativ niedrigen Frequenzbereich - Universalfrequenz; 30 bzw. 38 kHz (je nach Zappertyp) bei 9 Volt Spannung - zahlreiche Erregertypen gleichzeitig erreicht und eliminiert werden können. Die sehr exakten Rechteck-Signale enthalten besonders viele Oberwellen, wodurch über die Nennfrequenz hinaus viele weitere Frequenzen erzeugt und zur Behandlung verwendet werden. Darauf beruht die typische Zapper- Therapie nach Clark, die in mehreren Phasen abläuft und aufgrund der sehr geringen Nebenwirkungen den Patienten als Eigenbehandlung angeboten werden kann. Besonders gut sind die Ergebnisse, wenn in einem Behandlungszyklus (7 Minuten Behandlung – 20 Minuten Pause – 7 Minuten Behandlung – 20 Minuten Pause – 7 Minuten Behandlung) täglich für 1-2 Wochen, später 2-3x wöchentlich gezappt wird, um nach und nach alle Erreger zu erfassen. Das Zappen sollte später in wöchentlichen Abständen fortgesetzt werden, um die unvermeidlichen Neuinfektionen möglichst abzuwehren.
Der Vorteil dieser einfach konstruierten Zapper-Geräte liegt in der geringen Nebenwirkungsrate und dem niedrigen Anschaffungspreis. Als Nachteil ist zu bewerten, dass ähnlich wie bei der MORA.Bioresonanztherapie höher organisierte Lebewesen wie Ein- und Mehrzeller nicht sicher erreicht und eliminiert werden können.
Der „kleine“ Zapper mit einem einzigen universellen Frequenzbereich reicht bei Ein- und Mehrzellern (z.B. Borreliose, Egel, Würmer) erfahrungsgemäß nicht aus. Bei diesen Parasiten setzen wir einen technisch aufwendigeren Frequenzgenerator ein, mit dem gezielte Frequenzen nach Clark im Bereich von etwa 280 – 500 kHz erzeugt und einzeln nach Indikation bzw. in Frequenzbereichen (mit einem hin und her wobbelnden Frequenzband) abgegeben werden können. Diese besonderen Zapper-Therapie wird in der Praxis in ca. 6 – 8 Sitzungen jeweils ca. 20 Minuten durchgeführt und kann mit den gezielten Frequenzen und einer Spannung von etwa 9 Volt diese Mehrzeller viel besser eliminieren.
Die Therapie mit spezifischen Schwingungen im Bereich ca. 280 – 500 kHz, ein Frequenzbereich, der den tatsächlichen Resonanzschwingungen der Parasiten exakt entspricht, ist besonders wichtig bei der Behandlung von langzeitig einwirkenden Viren, Bakterien und besonders den Ein- und Mehrzellern. Sie benötigt einen technisch aufwendigeren Frequenzgenerator mit Wobbel-Eigenschaft und ist besonders aus Kostengründen der Therapieführung in der Praxis vorbehalten.
Zappertherapien lassen sich bei allen Patienten in jedem Lebensalter, also auch bei Kindern, problemlos durchführen. Ich habe in meiner Praxis innerhalb der letzten acht Jahren keine nennenswerten Nebenwirkungen erlebt, dagegen viele unklare Erkrankungen aufgedeckt und beseitigt.
Wirkungsweise:
Die Wirkungsweise der Zappertherapie ist wissenschaftlich erst anfänglich erforscht und daher noch nicht sicher geklärt. Die Clark-Gesellschaft in der Schweiz ( www.drclark.de ) befasst sich damit in besonderer Weise. Eine Arbeitshypothese unterstellt, dass die angebotenen Frequenzen aufgrund des Resonanzeffektes molekulare Bindungen verändern und damit den Tod des Parasiten verursachen. Ich neige infolge meiner Erfahrungen mit der Bioresonanz- und Zappertherapie zu der Meinung, dass durch das Schwingungsangebot zusammen mit der Ohm`schen Spannung von 9 Volt mittels einer spezifischen Reiztherapie ein Stimulation des Immunsystems mit der Folge einer effektiveren Eliminierung des Erregers eintritt.Dafür spricht, dass die vielfachen symbiotischen, „nützlichen“ Bakterien im Darm im Gegensatz zu einer Antibiotika-Therapie von der Zappertherapie ganz unbeeindruckt bleiben, obwohl deren Frequenzmuster dem der pathogenen Keime sehr ähnlich ist.
Ich habe in meiner Praxis langjährige Erfahrungen mit der Kombination aus MORA-Bioresonanz in Diagnostik und –Therapie und der Zappertherapie nach Clark gesammelt. Es ist in beeindruckender Weise möglich, bei Infektionen mit der MORA-Bioresonanzmethode subtil die Erreger zu erkennen, mit MORA und dem Zapper gezielt und nebenswirkungsarm zu behandeln und eine subjektive und dann auch objektive Beschwerdebesserung zu erreichen. Bei den vielen EAV-Testungen hat sich immer wieder herausgestellt, dass alle chronischen Erkrankungen bis hin zu den Krebserkrankungen immer mit Parasiten zu tun haben, die der Körper nicht mehr beseitigen konnte. Bei mir ist die Clarktherapie somit eine unverzichtbare Waffe bei der Behandlung chronischer Erkrankungen
Bei akuten Infektionserkrankungen sind 3-5 Therapien mit dem Frequenzgenerator völlig ausreichend. Bei chronischen Entzündungsvorgängen und Malignomen braucht man mehr Geduld, kommt aber mir dieser Behandlungsmethode in Kombination mit der MORA-Bioresonanztherapie immer zu einem guten Ergebnis. Es besteht ein guter Grund, bei dem Zapper von einem „elektronischen Antibiotikum“ zu sprechen.
Dr. med. Eckart Herrmann, Facharzt für Innere Medizin,