Alles ist in Bewegung – Alles ist im Fluss! Die Zellen unseres Körpers werden fortwährend geteilt und vermehrt, und während wir der Illusion unterliegen, dass in uns alles gleich und beständig bleibt, wird die Zellmenge unseres Körpers unaufhörlich durch neue Zellen ersetzt und ergänzt. Die Steuerung unseres Biosystems, von der wir bislang nur sehr wenig verstehen, hält die Struktur der Zellen, der Organe und Systeme in einer individuellen Balance. Die Zellen, Organsysteme und die Immunabwehr „reden“ miteinander, und in einem höchst komplizierten Ordnungssystem hat jede Zelle ihren Platz und ihre Aufgabe. Einzelne bei der Teilung „beschädigte“ Zellen mit einem falschen genetischen Code werden von dem Immunsystem erkannt und sofort beseitigt.
Unter dem Einfluss langzeitiger erheblicher Belastungssituationen - oft ausgelöst durch Schocksituationen, Infektionen oder schwere Operationen - vermag das Immunsystem nicht mehr diese genetisch falsch programmierten, neu entstandenen Zellen von den normalen Körperzellen zu unterscheiden. Da sich diese vorgeschädigten Zellen nicht an dem allgemeinen Informationsaustausch zwischen den Zellen und Geweben beteiligen und sich in ihrem Wachstum nicht in das Ordnungssystem einpassen können, kommt es zu einem unkontrollierten Wachstum dieser Zellen im Sinne einer bösartigen Erkrankung. Das Ziel der Krebstherapie geht dahin, die Zahl dieser Zellen möglichst zu verkleinern, die Körperabwehr zu stärken und optimal auf diesen bösartigen Zelltyp auszurichten.
Die Schulmedizin konzentriert sich im wesentlichen auf die Verkleinerung bzw. Vernichtung des Tumorgewebes durch die Operation, die Bestrahlung und die Chemotherapie und in neuer Zeit durch die „Prägung“ von bestimmten Abwehrzellen auf das spezielle Tumorgewebe im Labor mit anschließender Impfung (Tumorimpfung) . Die Naturheilverfahren wirken dagegen vor allen Dingen immunstärkend, immunmodulierend und entschlackend und vermögen die chronischen Regulationsstörungen besser aufzudecken. Dazu sind Therapieverfahren wie die Hyperthermie, Ozon bzw. Airnergy-Sauerstoff, Symbioselenkung, Immuntherapien mit Mistel, Faktor AF2 u.a., Erythropoetin, MORA-Therapie bzw. Homöopathie, Colon-Hydro-Therapie, Clark-Therapie und bestimmte Arzneien gut geeignet.
Die Erforschung der Ursachen, die zur Tumorentstehung führen, gestaltet sich schwierig, da der Organismus bis zum Ausbruch der Krebserkrankung selten schlüssige pathologische Laborwerte und keine alarmierenden Symptome aufweist. Die bildgebenden Verfahren zeigen eine Geschwulst erst ab einer bestimmten Größe auf und werden meist nur dann durchgeführt, wenn bereits Krankheitssymptome bzw. pathologische Laborwerte bestehen. In diesem Dilemma bietet die MORA-Testung sehr gute diagnostische Möglichkeiten.
Das MORA-Prinzip
Dem Prinzip der MORA-Therapie, die im Rahmen biophysikalischer Therapien einen gänzlich neuen Therapieansatz darstellt, liegen die folgenden Erkentnisse aus der modernen Physik und Biologie zu Grunde:
- Alle biochemischen Prozesse im lebenden Organismus werden durch physikalische Kräfte beeinflußt und gesteuert. Alle biochemischen Prozesse erzeugen ihrerseits stoffspezifische, elektromagnetische Schwingungen (Quan-ten), die wiederum steuernd und regulierend auf andere biochemische Prozesse einwirken. Dies entspricht den Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik.
- Im lebenden Organismus sind elektromagnetische Signale (Bio-photonen) nachweisbar, die innerhalb der einzelnen Zelle monochromatisch - entgegen der Zufälligkeit - entstehen und in bestimmten Codes ausgesendet werden. Durch Resonanz bewirken diese Biophotonen in den Nachbarzellen die Aussendung gleichartiger Biophotonen mit entsprechender, gleichsinniger Beein-flussung sowohl der Nachbarzellen wie auch spezifischer, biochemischer Prozesse im Umfeld (Popp).
- Alle Atome geben stoffspezifische, elektromagnetische Schwingungen ab, die per Kabel übertragen werden können und nach ihrer Informationscharakteristik den lebenden Organismus beeinflussen. Diese Erkenntnis basiert auf dem Medikamententest nach Voll und dessen weitere Erforschung durch Morell und Rasche.
- Alle lebenden Systeme sind "offene" Systeme. Sie bedürfen, um die energie-verbrauchenden Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten, der andauernden Zufuhr von Energie, wobei die Beeinflussung durch physikalische Energieformen, besonders durch elektromagnetische Quanten, für die Gestaltung und Regulierung der Lebensvorgänge eine wichtige Rolle spielt. Die Haut mit ihren Anhangsgebilden ist ein universelles, vielschichtiges Sinnesorgan und in der Lage, im Bereich bestimmter Hautzonen - z.B. Akupunkturpunkten - Informationen aus der Außenwelt aufzunehmen und abzugeben (Heine). An diesen Punkten lassen sich durch elektrische Messungen die Funktionszustände der einzelnen Organsysteme prüfen (MORA, EAV) und behandeln (Akupunktur, MORA).
Das Prinzip der MORA-Therapie liegt nun dahin, körpereigene, elektromagnetische Schwingungen, die den unzähligen, im Körper ablaufenden biochemischen Prozessen direkt entsprechen und ungerichtet nach allen Seiten austreten, von der Hautoberfläche mit Hilfe bestimmter Elektroden abzugreifen. In einem physikalischen, nach elektronischen Regeln aufgebauten System werden diese Schwingungen gefiltert und moduliert und danach als therapeutische Signale an den Patienten zurückgegeben. Das Ziel besteht darin, mit diesen veränderten Signalen einen therapeutischen Effekt im Bereich der entsprechenden biochemischen Strukturen zu erreichen.
MORA-Therapie
Im Rahmen der MORA-Therapie werden die elektromagnetischen körpereigenen Schwingungen mit speziellen Elektroden vom Körper abgegriffen und in das Gerät geführt. Diese Schwingungen werden je nach Krankheitssituation in bestimmte Frequenzbereiche aufgeteilt,. elektronisch moduliert und an den Patienten zurückgegeben. Die zurückgegebenen Signale beeinflussen in der folgenden Zeit die biochemischen Reaktionsabläufe im Sinne einer zunehmenden Ordnung der Stoffwechselsituation. Die MORA-Therapie ist eine auf den jeweiligen Patienten besonders zugeschnittene Therapie, da lediglich dessen eigene Schwingungsinformationen von dem Gerät aufgenommen, moduliert und in entsprechender Form zurückgegeben werden. Diese individuelle Behandlung begünstigt die Effizienz der Therapie ganz erheblich und ergibt einen Zugang zu Krankheitsbildern, die mit weniger individuellen Therapieformen nicht erreichbar sind.
MORA-Diagnostik
Die MORA-Diagnostik nutzt die Erkennisse aus der Elektroakupunkturmessung nach Voll. Demnach führt die elektromagnetische Schwingungsinformation einer Testsubstanz, die der stofflichen Zusammensetzung der Testsubstanz entspricht, sofort bei Kontaktnahme mit dem Körper zu einer charakteristischen Messwertveränderung an bestimmten Akupunkturpunkten je nachdem, ob die Testsubstanz zuträglich - wie ein gutes Medikament - oder unverträglich ist. Diese Testungen lassen sich an allen Stoffen ohne eine technische Vorbereitung schnell und ohne Schmerzen durchführen. Da unverträgliche Substanzen, wie z.B. vermutete Allergene, grundsätzlich invertiert, also in der Schwingungsinformation umgekehrt, angeboten werden, kommen Allergiereaktionen bei der Testung nicht vor.
Im Rahmen der biologischen Krebstherapie werden die folgenden Testungen zur Auffindung von Krebsursachen nach Möglichkeit durchgeführt:
a. Narbenstörfelder, Beherdungen:
Narbenstörfelder, alte Krankheitsherde, alte Frakturen usw. bilden durch pathologische physikalische Einflüsse Störgrößen, die den Organismus nachhaltig beeinflussen können und daher unbedingt ausgeschaltet werden müssen. Durch das Absuchen von Narben und vermuteter Herde mit einer Spezialelektrode lassen sich diese Störungen rasch erkennen und in der folgenden Behandlung gut beeinflussen.
b. elektromagnetische Störungen (Geopathie):
Elektromagnetische, langzeitige Belastungen aus der Umwelt und bestimmte natürliche Störzonen (Bettplatz!) bewirken eine physikalische Veränderung des Blutes, die durch einen bestimmten Test mit MORA nachgewiesen werden kann und gut mit den Messergebnissen der Baubiologie übereinstimmt. Diese Veränderung des Blutes bewirkt vermehrte Unverträglichkeiten/ Allergien mit vielfältigen Folgen bei der Unterhaltung chronischer Krankheiten bis hin zu bösartigen Erkrankungen.
c. Test auf Unverträglichkeit/Allergie:
Alle denkbaren Substanzen können als in ihrem natürlichen Zustand direkt mit Hilfe ihrer Substanzschwingungen an bestimmten Messpunkten auf ihre Unverträglichkeit/Allergie getestet werden. Besonders häufig sind Nahrungsmittel, Schwermetalle und Umweltgifte unverträglich und müssen daher sorgfältig getestet werden.
d. Der Dentaltest:
Mundbatterien infolge verschiedener Zahnersatzstoffe, Lötstellen aber auch Zahnherde bewirken zahlreiche chronische Störungen im gesamten Organismus. Die Spannung und die Stromstärke dieser „Batterie“ können direkt im Mundbereich gemessen werden. Mit anderen Testverfahren lassen sich Zahnherde und Unverträglichkeiten von Zahnmaterialien auffinden.
e. Parasitentest nach Clark:
Die Biologin Dr. R. Clark hat nachgewiesen, dass viele bösartige Erkrankungen mit Parasiten - Pilze, Viren, Bakterien aber auch Egeln und Würmern etc. - im Zusammenwirken mit bestimmten Umweltgiften in Zusammenhang stehen können. Mit Hilfe der MORA-Diagnostik lassen sich diese Erreger auffinden und durch eine gezielte Frequenztherapie (Zapper) abtöten.
f. Test auf Wirksamkeit (Medikamententest):
Alle Substanzen können im Rahmen des auf ihre Wirksamkeit als Medikament getestet werden. Dies gilt in gleicher Weise für die Eignung von Farben und Magnetfeld-Frequenzen. Besonders geeignet und wichtig für eine Testung sind alle Medikamente, orthomolekulare Substanzen, Nosoden, Homöopathika, Phytotherapeutika und Mineralien.
Dr. med. Eckart Herrmann, Facharzt für Innere Medizin