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                                              Die MORA-Bioresonanzherapie


I.   Vorbemerkung

Wir leben seit 150 Jahren in einem Weltbild, das in erheblicher Weise geprägt wird durch Erkenntnisse der Mechanik und der Chemie, naturwissenschaftliche Grundlagen, die ganz wesentlich die moderne Zivilisation bestimmen. Trotz der enormen Fortschritte der Erkenntnisse im Bereich der Elektronik ist das alte gewohnte Weltbild des 19. und 20. Jahrhundert kaum erschüttert; insbesondere in der Medizin gibt es zwar viele Neuerungen in der Diagnostik, die den Einfluss der modernen Physik erkennen lassen, doch haben die neuen Erkenntnisse aus der Biologie über die energetischen Vorgänge in lebenden Systemen kaum Eingang in die Therapie von Krankheiten gefunden.

Während sich die klassische Medizin immer noch auf das biochemische Grundmodell lebender Systeme -  mit einigen zusätzlichen Erkenntnissen aus der Elektrophysiologie  - beschränkt und aus diesem Grund die Krankheitsbehandlung ganz wesentlich auf die Pharmakotherapie bzw. aus mechanischer Sicht auf operative Therapiestrategien ausrichtet, zeigt es sich, dass offensichtlich gänzlich andere Behandlungsansätze aus dem Bereich der der ganzheitlichen Regulationstherapie wie der Homöopathie, Akupunktur, Elektroakupunktur und schließlich MORA den Körper ebenfalls sehr wirkungsvoll erreichen und in faszinierender Weise oft viel nebenwirkungsärmer und exakter zum Gesunden hin beeinflussen können.

Eine moderne Weiterentwicklung aus den Bereichen der Akupunktur, der Elektroakupunktur und der Homöopathie stellt die MORA-Therapie dar, die im Folgenden weiter erläutert wird:
 
II.   Wissenschaftliche Grundlagen

Um die MORA-Therapie, die im Rahmen biophysikalischer Therapien einen gänzlich neuen Therapieansatz darstellt, richtig verstehen und bewerten zu können, ist die Akzeptanz folgender Grundvoraussetzungen aus der modernen Physik notwendig:

- Alle biochemischen Prozesse im Leben des Organismus werden durch physikalische Kräfte beeinflusst. Alle biochemischen Prozesse erzeugen atomspezifische, elektromagnetische Schwingungen (Quanten), die nun ihrerseits wieder steuernd und regulierend auf andere biochemische Prozesse einwirken. Dies entspricht den Gesetzmäßigkeiten der Quantenphysik.

- Im lebenden Organismus sind biophysikalische Strukturen (Biophotonen) nachweisbar, die innerhalb der einzelnen Zellen (Zellkern) entstehen, kohärent, also monochromatisch entgegen der Zufälligkeit entstehen und in bestimmten Fluktuationsfolgen ausgesendet werden. Durch Resonanz bewirken diese Biophotonen in den Nachbarzellen die Aussendung gleichartiger Photonen mit entsprechender gleichsinniger Beeinflussung spezifischer biochemischer Prozesse im Umfeld. Diese Aussage entspricht den Forschungen des Physikers Albert Popp.

- Alle lebenden Systeme sind ,,offene" Systeme. Sie bedürfen, um die energiefordernden Lebensfunktionen aufrecht zu erhalten, der andauernden Zufuhr von Energie, wobei die Beeinflussung durch physikalische Energieformen, besonders durch elektromagnetische Quanten, für die Gestaltung und Regulierung der Lebensvorgänge eine ganz besondere Rolle spielt. Nach den Aussagen von H. Fröhlich und I. Prigogine ist Leben nur möglich durch ständige Energiezufuhr, wobei die Sensibilität lebender Systeme auf physikalische Reize von außen und ihre Steuerbarkeit mit der Ordnungsgröße des Systems zunimmt. Das biologische System ,,Mensch" (sehr hohe Ordnungsgröße) reagiert damit besonders sensibel schon auf kleine elektrophysikalische Reizgrößen, die von außen einwirken.

- Die Haut mit ihren Anhangsgebilden ist ein vielschichtiges Sinnesorgan und in der Lage, im Bereich bestimmter Hautzonen (Akupunkturpunkte, Head`sche Zonen, Neuralzonen) Informationen aus der Außenwelt aufzunehmen, zu verarbeiten und nach innen weiter zu leiten. Diese Zonen beinhalten besondere morphologische Substrate, wie Nervenenden, Rezeptoren etc. und verbinden damit in einer bekannten neurophysiologischen Weise die Körperoberfläche mit dem Körperinneren. Es scheint denkbar, daß die Hautzonen in der Lage sind, physikalische Energien, ähnlich wie die speziell ausgebildeten Sinneszellen selbst, in elektromagnetische Codes (Biophotonen) zu übersetzen und damit in das Körperinnere von Zelle zu Zelle zu übertragen. Dafür scheinen interessante Experimente mit Lasern, wie auch die täglichen Erfahrungen mit der physikalischen Medizin - im Umgang zum Beispiel mit Kälte und Wärme (z.B. der Wärmflaschen-Effekt,) - zu sprechen.

- Alle Materie gibt atomspezifische, elektromagnetische Schwingungen (Quanten) ab, die über Kabel beziehungsweise ein Sender- Empfängersystem übertragen werden können und je nach Eigenschaft den lebenden Organismus beeinflussen. Diese Erkenntnis besteht auf dem Medikamententest nach Voll und dessen weitere Erforschung durch Morell und Rasche.

- In diesem Sinne sind wohl die Messwerte der Akupunkturpunkte zu bewerten. Sie weisen gegenüber ihrer Umgebung einen charakteristischen Hautwiderstand auf, der sich je nach Reaktionslage des mit ihnen korrespondierenden Organsystems aber auch aufgrund von Einflüssen aus der Außenwelt ändert, wobei der geänderte Akupunkturwert dann nach und nach zu einer Änderung der Reaktionslage des dazugehörenden Organsystems führt. Dies entspricht der Elektroakupunkturlehre nach Voll. Während die Elektroakupunktur nach Voll und verwandte Methoden diese spezifischen Hautzonen, durch von außen zugeführte definierte elektrische Reize im dämpfenden beziehungsweise anregenden Sinne beeinflussen, nutzt die MORA-Therapie körpereigene elektromagnetische Quanten, die den vielen im Körper ablaufenden biochemischen Prozessen direkt entsprechen und ungerichtet nach allen Seiten austreten. Diese Schwingungen werden von der Hautoberfläche abgegriffen, in einem physikalischen, nach elektronischen Regeln aufgebauten System zu gefiltert, moduliert und dann als veränderte Signale an den Patienten zurückzugeben, mit der Zielrichtung, durch diese veränderten Signale einen therapeutischen Effekt im Bereich der biochemischen Struktur zu erreichen.


Das MORA-Prinzip bestand ursprünglich darin, die vom Körper abgegriffenen Signale im Gerät zu invertieren, also in ihren Schwingungseigenschaften spiegelbildlich umzudrehen, um dann mit diesem invertierten Schwingungen, die noch im Körper vorhandenen pathologischen Schwingungsanteilen in ihrem Informationsgehalt aufzuheben. Die Weiterentwicklung des MORA-Prinzips ermöglicht es, mit Hilfe eines besonderen biologischen Filters aufgrund des Resonanzprinzips günstige, physiologische Schwingungen von ungünstigen, pathologischen Schwingungen im Gerät elektronisch zu trennen und diese getrennten Informationsmuster verschieden bezüglich der Verstärkung und der Frequenzbereiche weiter zu verarbeiten und an den Patienten zurück zu leiten. Das Ziel der MORA-Therapie ist es, die körpereigenen Schwingungen elektronisch so zu verändern, daß die zurückgegebenen modulierten Schwingungen ihrerseits in der Folge die Biochemie des Patienten mittelbar im Sinne der Abwehrverstärkung und der Verbesserung der Grundregulation beeinflussen .


III. Die MORA-Diagnostik:

Die MORA-Diagnostik erfolgt nach den Grundlagen der Elektroakupunktur nach Voll (EAV). Die Akupunkturpunkte reagieren sehr empfindlich und reproduzierbar mit Veränderungen ihrer Messwerte, wenn der Patientenkörper mit Schwingungen von verträglichen, also ordnungsfördernden, bzw. unverträglichen Substraten in Kontakt kommt. Damit lasen sich alle Arten von Medikamenten, aber auch Allergene, Bakterien, Parasiten, Toxine, Schwermetalle u. ä. testen und deren Einwirkung auf den Körper beurteilen. Die Möglichkeit, die Schwingungen von vermuteten unverträglichen Substanzen invertiert in den Messkreis zu bringen, erlaubt eine elegante und schonende Messung bei labilen Patienten ohne das Risiko einer Provokation.

IV. Die MORA-Therapie

Die MORA-Therapie stellt in höchstem Maße eine auf den Patienten individuell zugeschnittene Therapie dar, bei der lediglich dessen Schwingungsinformationen von dem Gerät aufgenommen, verarbeitet und in entsprechender Form zurückgegeben werden. Diese individuelle Behandlung begünstigt die Effizienz dieser Therapieform ganz erheblich und ermöglicht einen Zugang zu Krankheitsbildern, die mit weniger individuellen Therapieformen nicht erreichbar sind. Zusätzlich werden ausgetestete Resonanzschwingungen von Medikamenten, Farben, Unverträglichkeiten/Allergenen u. a. in die Behandlung miteinbezogen.
Die MORA-Therapie ist eine klassische Regulationstherapie, die sich nach der Definition sehr gut mit ähnlichen Verfahren, wie der Akupunktur, der Elektroakupunktur nach Voll, der Neuraltherapie und der Homöopathie dem Bereich der biokybernetischen Medizin zuordnen lässt. Nach dem Denkansatz der biokybernetischen Medizin wird der Körper in einem vernetzten System von Regelkreisen gesteuert, die teilweise auf der sehr gut erforschten biochemischen Ebene, teilweise im Bereich der Physik und sicher auch im Bereich der psychischen Ebene zur Wirkung kommen.

Die MORA-Therapie wirkt somit im Bereich des Vegetativums mit mittelbarer Beeinflussung der biochemischen wie auch der psychischen Ebene.


Indikationen:
Entzündungen aller Art, Allergien, Schmerzzustände aller Art, weichteilrheumatische Erkrankungen, neurologische Erkrankungen, Magen-Darmerkrankungen, funktionelle Erkrankungen, Begleitbehandlung bei malignen Erkrankungen.

In Folge ein Aufsatz von Dr. Michael Galle, aktualisiert 2009

 

Galle Bioresonanzmethode.pdf